Blackfort Technology
Security Automation

Microsoft Defender Findings.
Priorisiert und nachverfolgbar

Die Blackfort Security Bridge überführt Defender-Empfehlungen und Schwachstellen automatisch in strukturierte Remediation-Workflows in Jira – mit Ownership, Filterlogik und DORA/NIS2-ready Audit Trail.

Entwickelt von einer deutschen Cybersecurity-BeratungOn-premise deploybarKein externer Datentransfer

Ein echter Lauf, keine Rechenbeispiele

Die Zahlen stammen aus dem Demonstrator, auf dem wir die Bridge selbst betreiben – ein Lauf gegen einen echten Defender-Mandanten, das Ergebnis in einem echten Jira-Projekt. In der Demo stellen wir denselben Ablauf für Ihre Umgebung nach.

6.258
CVE-Befunde aus Defender
Der Stapel, mit dem ein einzelner Lauf beginnt.
136
Empfehlungen nach Verdichtung
Gleichartige Befunde werden zusammengefasst statt einzeln durchgereicht.
83
Tickets mit zuständigem Team
Verteilt über sechs Jira-Komponenten. Jedes Ticket hat eine Adresse.
0
Dubletten im zweiten Lauf
Der Wiederholungslauf meldete 183 unveränderte Vorgänge und schrieb nichts.
Jira-Board mit Vorgängen der Security Bridge, sortiert nach Komponente
Der Board-Stand aus dem Demonstrator: gut 200 Vorgänge, jeder einer Jira-Komponente zugeordnet – Application Development, Cloud Platform, Infrastructure Operations und drei weitere.

Warum Defender-Remediation in der Praxis scheitert

Zu viele Findings

Security-Teams ertrinken in Defender-Empfehlungen. Ohne Filterung landet alles oder nichts im Backlog.

Keine Ownership

Kritische Findings bleiben unzugewiesen. Niemand fühlt sich zuständig, nichts wird behoben.

Kein skalierbarer Prozess

Tickets von Hand aus Befunden abzuschreiben bindet Zeit im Security-Team, ist fehleranfällig und lässt sich im Audit nicht nachvollziehen.

Kein Compliance-Nachweis

DORA und NIS2 verlangen lückenlose Dokumentation. Der manuelle Prozess erfüllt diese Anforderung strukturell kaum.

Von Defender-Finding zum geschlossenen Jira-Ticket

01

Microsoft Defender, ggf. weitere

Findings & Empfehlungen aus Schwachstellenscannern

02

Risikobasierter Filter

Konfigurierbare Regeln: Welche Findings werden zu Tickets? Nach Severity, Typ, Asset-Gruppe

03

Priorisierung & Ownership

Automatische Zuordnung zu Verantwortlichen, SLA-Klassen und Jira-Projekten

04

Jira Workflow

Das Team arbeitet im eigenen Board; der Bearbeitungsstand wird per JQL-Abgleich zurückgelesen

05

Audit Trail

Vollständiges Log mit Zeitstempel, Bearbeiter, Statushistorie – DORA/NIS2-ready

Ausgangslage: Sicherheitsempfehlungen in Microsoft Defender
Ausgangslage: Sicherheitsempfehlungen in Microsoft Defender
Regelwerk im Konfigurator, mit Beispieltickets aus den eigenen Regeln
Regelwerk im Konfigurator, mit Beispieltickets aus den eigenen Regeln
Ergebnis im Jira-Board, je Ticket eine zuständige Komponente
Ergebnis im Jira-Board, je Ticket eine zuständige Komponente

Kein Connector Out-of-the-Box – Security Bridge statt Eigenentwicklung

Microsoft bietet für Defender → Jira nach unserer Kenntnis keinen Out-of-the-Box-Connector. Es sind lediglich ARM-Templates auf GitHub verfügbar – ein DIY-Ansatz, der Azure-Expertise, Eigenentwicklung und dauerhaften Betrieb erfordert.

DIY (Logic Apps + Azure Functions)Blackfort Security Bridge
DeploymentWochenlange Eigenentwicklung1–3 Tage
FilterlogikManuell nachzubauenEingebaut, konfigurierbar
PriorisierungNicht enthaltenSeverity- und Exposure-basiert
OwnershipNicht vorhandenAutomatische Zuweisung
Audit TrailManuell nachzurüstenDORA/NIS2-ready, out-of-the-box
WartungVollständig selbst zu tragenAuf Wunsch durch Blackfort betrieben

Was die Security Bridge leistet

Risikobasierte Filterung

Konfigurierbare Regeln nach Severity, Asset-Klasse und Empfehlungstyp. Nicht jedes Finding wird zum Ticket.

Automatische Ticket-Erstellung

Defender-Findings werden vollständig strukturiert in Jira überführt – mit Kontext, Priorität und Zuordnung.

Lebenszyklus statt Einbahnstraße

Verschwindet ein Befund aus Defender, erkennt die Bridge das beim Voll-Abgleich und schließt das zugehörige Ticket – auf Wunsch mit Jira-Übergang. Defender bleibt die führende Quelle, dorthin wird nichts geschrieben.

Intelligentes Deduplication

Mehrere Alerts zum gleichen Incident werden gebündelt. Kein Ticket-Flooding, kein doppelter Aufwand.

Zuständigkeit statt Sammelpostfach

Jedes Ticket trägt das Team, das es bearbeiten muss — über die Jira-Komponente, auf Wunsch zusätzlich als benannter Bearbeiter. Die Regeln dafür bestimmen Sie.

DORA/NIS2-ready Audit Trail

Vollständiges Log aller Aktionen mit Zeitstempel, Bearbeiter und Statushistorie für Auditoren.

Was es kostet

Nutzungsbasiertes Monatsabo, abgerechnet nach der Menge, die Sie tatsächlich schützen. Rechnen Sie Ihre Umgebung durch – die Staffel steht offen da, damit Sie vor dem ersten Gespräch wissen, worüber wir reden.

Abgerechnet wird nach der Zahl der geschützten Einheiten. Endpoints und Cloud-Ressourcen laufen in identischer Staffel, bei gemischten Quellen als zwei Meter nebeneinander.

05.000+
05.000+
350,00 €pro Monat

entspricht 4.200,00 € im Jahr

So kommt der Betrag zustande

Endpoints (Defender for Endpoint)

BandEinheitenSatzBetrag
1–1010frei0,00 €
11–50401,00 €40,00 €
51–2502000,80 €160,00 €
251–1.0002500,60 €150,00 €
Summe350,00 €
Angebot für Ihre Umgebung
  • Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer.
  • Die Bänder werden marginal aufaddiert: jeder Satz gilt nur für die Einheiten innerhalb seines Bandes.
  • Self-hosted als Jahreslizenz zum Festpreis — auf Anfrage.

Gebaut für regulierte Umgebungen

Entwickelt von einer deutschen Cybersecurity-Beratung mit Erfahrung in Banken, Versicherungen und kritischer Infrastruktur. Audit Trail, Dokumentation und Prozesssteuerung sind Kernfunktionen.

DORANIS2ISO 27001BSI-Grundschutz

Demo anfragen

Wir zeigen den Lauf am eigenen Demonstrator: von den Defender-Befunden über die Regeln bis zu den Tickets im Jira-Board. Rund 30 Minuten, ohne Vorbereitung Ihrerseits.

Antwort binnen 1 Werktag · unverbindlich · keine Verkaufsschleife

Lieber erst eine Frage stellen? Das ausführliche Kontaktformular liegt unter Kontakt.

Häufige Fragen

Warum nicht einfach einen Microsoft-nativen Connector nutzen?

Microsoft bietet für Defender → Jira keinen nativen Connector an. Es gibt zwar bspw. ARM-Templates auf GitHub, die aber erhebliche Azure-Expertise und Eigenentwicklung erfordern. Die Blackfort Security Bridge ist ein fertiges Produkt – deploybar in 1–3 Tagen, ohne Eigenentwicklung.

Welche Jira-Versionen werden unterstützt?

Jira Cloud und Jira Data Center. Die Bridge wird auf Wunsch in Ihrer eigenen Umgebung betrieben – kein externer Datentransfer, volle Datenkontrolle.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Die Grundkonfiguration ist in einem Tag abgeschlossen. Die Feinjustierung der Regelkonfiguration dauert typischerweise 1–2 weitere Tage im Testbetrieb.

Wie wird Priorisierung gesteuert?

Über konfigurierbare Regeln: Severity-Level, Asset-Klassen, Empfehlungstypen und Exposure-Score bestimmen, welche Findings zu welchem Ticket-Typ führen und wem sie zugewiesen werden.

Ist die Lösung für regulierte Branchen geeignet?

Ja. Die Security Bridge wurde mit Blick auf DORA, NIS2 und ISO 27001 entwickelt. Der vollständige Audit Trail und die strukturierte Dokumentation sind Kernfunktionen.

Was passiert bei einem Verbindungsausfall?

Ein abgebrochener Lauf hinterlässt keine Lücke, weil die Bridge keinen eigenen Findings-Bestand führt: Defender bleibt die führende Quelle, und jeder Lauf gleicht den vollständigen Stand ab. Was während eines Ausfalls anfällt, ist beim nächsten Lauf einfach Teil des Abgleichs. Bereits geschriebene Tickets bleiben unberührt, weil ein erneuter Lauf unveränderte Vorgänge erkennt und nichts schreibt.

Defender-Remediation unter Kontrolle bringen

Sprechen Sie mit uns über Ihre Umgebung. Demo, Pilotprojekt oder direktes Angebot – wir passen uns Ihrem Prozess an.