
2 Stunden täglich eingespart
Ein MSP mit 15 Kundenmandanten eliminiert täglich 2 Stunden manuelle Alert-Übertragung. Vollständige Automatisierung, mandantengetrennte Jira-Projekte, keine vergessenen Findings.

Die Blackfort Security Bridge überführt Defender-Empfehlungen und Schwachstellen automatisch in strukturierte Remediation-Workflows in Jira – mit Ownership, Filterlogik und DORA/NIS2-ready Audit Trail.
Entwickelt von einer deutschen Cybersecurity-BeratungOn-premise deploybarKein externer Datentransfer
Security-Teams ertrinken in Defender-Empfehlungen. Ohne Filterung landet alles oder nichts im Backlog.
Kritische Findings bleiben unzugewiesen. Niemand fühlt sich zuständig, nichts wird behoben.
30–40 % der Security-Zeit fließen in manuelle Ticket-Erstellung – fehleraffin, nicht skalierbar, nicht auditierbar.
DORA und NIS2 verlangen lückenlose Dokumentation. Der manuelle Prozess erfüllt diese Anforderung strukturell kaum.
Findings & Empfehlungen aus Schwachstellenscannern
Konfigurierbare Regeln: Welche Findings werden zu Tickets? Nach Severity, Typ, Asset-Gruppe
Automatische Zuordnung zu Verantwortlichen, SLA-Klassen und Jira-Projekten
Bidirektionale Synchronisation: Status-Updates fließen zurück nach Defender
Vollständiges Log mit Zeitstempel, Bearbeiter, Statushistorie – DORA/NIS2-ready
Findings & Empfehlungen aus Schwachstellenscannern
Konfigurierbare Regeln: Welche Findings werden zu Tickets? Nach Severity, Typ, Asset-Gruppe
Automatische Zuordnung zu Verantwortlichen, SLA-Klassen und Jira-Projekten
Bidirektionale Synchronisation: Status-Updates fließen zurück nach Defender
Vollständiges Log mit Zeitstempel, Bearbeiter, Statushistorie – DORA/NIS2-ready



Microsoft bietet für Defender → Jira nach unserer Kenntnis keinen Out-of-the-Box-Connector. Es sind lediglich ARM-Templates auf GitHub verfügbar – ein DIY-Ansatz, der Azure-Expertise, Eigenentwicklung und dauerhaften Betrieb erfordert.
| DIY (Logic Apps + Azure Functions) | Blackfort Security Bridge | |
|---|---|---|
| Deployment | Wochenlange Eigenentwicklung | 1–3 Tage |
| Filterlogik | Manuell nachzubauen | Eingebaut, konfigurierbar |
| Priorisierung | Nicht enthalten | Severity- und Exposure-basiert |
| Ownership | Nicht vorhanden | Automatische Zuweisung |
| Audit Trail | Manuell nachzurüsten | DORA/NIS2-ready, out-of-the-box |
| Wartung | Vollständig selbst zu tragen | Auf Wunsch durch Blackfort betrieben |
Konfigurierbare Regeln nach Severity, Asset-Klasse und Empfehlungstyp. Nicht jedes Finding wird zum Ticket.
Defender-Findings werden vollständig strukturiert in Jira überführt – mit Kontext, Priorität und Zuordnung.
Status-Updates in Jira spiegeln sich zurück nach Defender. Geschlossene Tickets schließen zugehörige Findings.
Mehrere Alerts zum gleichen Incident werden gebündelt. Kein Ticket-Flooding, kein doppelter Aufwand.
Findings werden automatisch Verantwortlichen zugewiesen. Keine offenen Findings ohne Bearbeiter.
Vollständiges Log aller Aktionen mit Zeitstempel, Bearbeiter und Statushistorie für Auditoren.

Ein MSP mit 15 Kundenmandanten eliminiert täglich 2 Stunden manuelle Alert-Übertragung. Vollständige Automatisierung, mandantengetrennte Jira-Projekte, keine vergessenen Findings.

Ein Kreditinstitut schließt Schwachstellen. Automatische Audit Trails mit Zeitstempel, Bearbeiter und Statushistorie für Auditoren und Behörden.

Ein SecOps-Team mit 300+ täglichen Schwachstellen reduziert den manuellen Review-Aufwand erheblich. Deduplication bündelt verwandte Findings zu einem Ticket.

Entwickelt von einer deutschen Cybersecurity-Beratung mit Erfahrung in Banken, Versicherungen und kritischer Infrastruktur. Audit Trail, Dokumentation und Prozesssteuerung sind Kernfunktionen.
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