
Schwachstellen und Härtung, laufend nachgehalten
Blackfort Vulnerability Management
Schwachstellen und Härtungslücken laufend sichtbar machen und den Fortschritt nachhalten — betrieben von uns, wahlweise auf Basis verschiedener Scan-Engines.
Ein Scan liefert eine Momentaufnahme. Was fehlt, ist der Verlauf: Welche Schwachstellen sind neu, welche seit Monaten offen, wie steht die Härtung im Vergleich zum letzten Quartal? Blackfort Vulnerability Management gleicht Ihr Software-Inventar laufend gegen öffentliche Schwachstellendaten ab, prüft jedes System gegen die passende CIS-Policy und hält den Fortschritt nach.
Kernfunktionen
Laufender Schwachstellenabgleich
Das tatsächlich installierte Software- und Paketinventar wird fortlaufend gegen öffentliche Schwachstellendaten abgeglichen — je Befund mit Schweregrad und betroffener Version.
Härtungsprüfung nach CIS
Jedes System wird gegen die zu seinem Betriebssystem passende CIS-Policy geprüft: Erfüllungsgrad je System plus Einzelbefund mit der fehlenden Einstellung.
Der Verlauf über die Zeit
Der Fortschritt über die Zeit wird festgehalten, damit sich belegen lässt, dass sich etwas bewegt.
Engine nach Bedarf
Je nach Umgebung und Anforderung setzen wir eine passende Scan-Engine ein und betreiben sie für Sie. Welche das ist und wo sie läuft, stimmen wir im Erstgespräch ab.
Typische Anwendungsfälle
- Schwachstellenmanagement ohne eigenes Team dafür
- Nachweisbare Härtung nach anerkannten Benchmarks
- Fortschrittsbelege für Audits und Managementberichte
- Grundlage für eine risikobasierte Priorisierung
Produkt anfragen
Interessiert an Blackfort Vulnerability Management? Sprechen Sie mit uns über Ihre Anforderungen und erhalten Sie ein individuelles Angebot.
Anfrage stellenRegulatorische Einordnung
Adressiert den Umgang mit technischen Schwachstellen nach ISO/IEC 27001 Annex A.8.8, die Erkennungs- und Nachweisseite des Patch- und Änderungsmanagements nach BSI IT-Grundschutz OPS.1.1.3 sowie Anforderungen aus § 30 Abs. 2 BSIG. Den Nachweis führen am Ende Sie; das Produkt liefert die Belege dafür.
Einsatzszenarien aus der Praxis
Der Server, den niemand mehr angefasst hat
Ein seit Jahren laufender Dienst wird beim Inventarabgleich mit offenen Schwachstellen sichtbar — samt der Paketversionen, die dafür verantwortlich sind.
Auditvorbereitung
Der Verlauf über mehrere Monate liegt vor: was gefunden wurde, was geschlossen ist, was offen blieb.
Häufige Fragen
Welche Scan-Engine kommt zum Einsatz?
Das hängt von Ihrer Umgebung und Ihren Anforderungen ab; wir stimmen es im Erstgespräch ab und betreiben die gewählte Lösung für Sie. Der Betriebsort — bei uns in Deutschland, bei Ihnen vor Ort oder als Cloud-Dienst des jeweiligen Herstellers — ist Teil dieser Abstimmung und wird im Auftragsverarbeitungsvertrag festgehalten.
Was unterscheidet das von einem Schwachstellenscan?
Ein Scan ist eine einmalige Prüfung. Hier geht es um den laufenden Betrieb: wiederkehrender Abgleich, Härtungsprüfung, Verlauf und Auswertung.
Priorisiert das Produkt nach Geschäftsbedeutung?
Es bewertet nach Schweregrad und betroffener Version. Eine Reihenfolge nach der Geschäftsbedeutung des Assets ist ein eigenes Vorhaben — dafür ist der Blackfort Threat Exposure Filter vorgesehen.
Ersetzt das unser Patch-Management?
Nein. Wir machen Schwachstellen und Härtungslücken sichtbar und halten den Fortschritt nach. Das Schließen bleibt ein Prozess in Ihrem Betrieb; auf Wunsch unterstützen wir dabei.
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