Blackfort Technology
Blackfort Security Operations & Intelligence Platform
Acht Produkte, ein Betreiber

Betrieben von Blackfort

Blackfort Security Operations & Intelligence Platform

Acht Produkte für den Sicherheitsbetrieb: privilegierte Zugriffe, Ereigniserfassung, Schwachstellen und Härtung, Logaufbewahrung, Zertifikate, Befunde ins Ticketsystem. Jedes einzeln zu beauftragen, jedes von uns eingerichtet und betrieben. Bei Ihnen bleibt kein Server, keine Datenbank, kein Regelwerk.

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Für NIS2/BSIG, ISO 27001 und IT-GrundschutzGetrennte Instanz je KundeDeutscher Hosting-AnbieterAuftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVOKein Verwaltungsport von außen

Acht Produkte — jedes einzeln zu beauftragen

Acht Produkte, acht abgegrenzte Probleme: der Admin-Zugriff, den hinterher niemand nachvollziehen kann. Das Ereignis, das auffiel und niemanden erreichte. Der Server, dessen offene Schwachstellen erst der Auditor findet. Jedes Produkt lässt sich einzeln beauftragen; welches Ihnen am meisten bringt, sehen wir, wenn wir Ihre Umgebung kennen.

verfügbar = beauftragbar, Einrichtung und Betrieb durch uns · Pilotbetrieb = beauftragbar, Funktionsumfang wächst noch · in Vorbereitung = noch nicht beauftragbar

Privileged Access Bridge

verfügbar

Öffnet Zugriffe auf SSH, RDP und VNC über den Browser, ohne Agent auf dem Zielsystem. Jede Sitzung wird aufgezeichnet, live beaufsichtigt und lässt sich sofort stoppen; jeder Beitritt steht im Audit-Log.

Event Intelligence

verfügbar

Sammelt die Ereignisse Ihrer Systeme an einer Stelle, prüft sie gegen ein gepflegtes Regelwerk und meldet, was auffällt — unabhängig von Wochentag und Uhrzeit.

Log Vault

verfügbar

Bewahrt Protokolle manipulationsgeschützt auf, unter eigener Administration — getrennt von denen, deren Aktivitäten sie belegen.

Passend dazu

Security Bridge

verfügbar

Bringt Microsoft-Defender-Befunde risikobasiert in Ihr Ticketsystem. Was die Schwelle überschreitet, landet als Ticket beim zuständigen Team.

Threat Exposure Filter

in Vorbereitung

Bewertet Schwachstellen nach der Geschäftsbedeutung des betroffenen Assets — daraus wird die Reihenfolge der Abarbeitung.

Privileged Activity Review

in Vorbereitung

Prüft im Nachgang, ob privilegierte Handlungen autorisiert und richtlinienkonform waren — unabhängig von denen, die sie ausgeführt haben.

Bei jedem Produkt gilt dasselbe

Sie buchen, wir betreiben

Wo wir ein Produkt für Sie betreiben, läuft es auf einer eigenen, getrennten Instanz: keine gemeinsam genutzte Umgebung, keine Vermischung von Daten. Ob ein Produkt bei uns oder in Ihrer Umgebung läuft, legen wir vor der Beauftragung fest.

Ein Ansprechpartner, ein Vertrag

Eine Stelle, an der Sie fragen — für alle Produkte derselbe Ansprechpartner. Dazu ein Vertrag über die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, in dem die eingesetzten Komponenten und Unterauftragsverarbeiter benannt werden.

Nachvollziehbare Anbindung

Sie bekommen vorher schriftlich, was auf Ihren Systemen installiert wird, und können es jederzeit selbst wieder entfernen. Unser Verwaltungszugang läuft über einen ausgehend aufgebauten, verschlüsselten Tunnel; von außen ist kein Verwaltungsport erreichbar.

Zuordnung zu BSIG, ISO 27001 und IT-Grundschutz

NIS2 wirkt in Deutschland über das BSIG; deshalb zitieren wir § 30 BSIG und nicht die Richtlinie. Die Zuordnung ist eine Orientierung. Ob eine Anforderung erfüllt ist, entscheidet Ihre Umsetzung; ein Werkzeug allein erfüllt sie nicht.

NormReferenzAnforderungProdukt
BSIG§ 30 Abs. 2 Nr. 1Konzepte in Bezug auf die Risikoanalyse und auf die Sicherheit in der InformationstechnikVulnerability Management, Event Intelligence
BSIG§ 30 Abs. 2 Nr. 5Sicherheitsmaßnahmen bei Erwerb, Entwicklung und Wartung von informationstechnischen Systemen, Komponenten und Prozessen, einschließlich Management und Offenlegung von SchwachstellenVulnerability Management, Security Bridge
BSIG§ 30 Abs. 2 Nr. 6Konzepte und Verfahren zur Bewertung der Wirksamkeit von Risikomanagementmaßnahmen im Bereich der Sicherheit in der InformationstechnikVulnerability Management — liefert Messwerte für die Wirksamkeitsbewertung
BSIG§ 30 Abs. 2 Nr. 9Erstellung von Konzepten für die Sicherheit des Personals, die Zugriffskontrolle und für die Verwaltung von IKT-Systemen, -Produkten und -ProzessenPrivileged Access Bridge (Teilaspekt Zugriffskontrolle)
ISO/IEC 27001Annex A.8.8Umgang mit technischen SchwachstellenVulnerability Management
ISO/IEC 27001Annex A.8.15 / A.8.16Protokollierung und Überwachung von AktivitätenEvent Intelligence
ISO/IEC 27001Annex A.8.2 / A.8.18Privilegierte Zugangsrechte und Nutzung privilegierter HilfsprogrammePrivileged Access Bridge
BSI IT-GrundschutzOPS.1.1.3Patch- und Änderungsmanagement — Erkennung und Nachverfolgung offener SchwachstellenVulnerability Management (Erkennungs- und Nachweisseite)
BSI IT-GrundschutzDER.1Detektion sicherheitsrelevanter EreignisseEvent Intelligence
Christian Gebhardt, Gründer von Blackfort Technology

Christian Gebhardt

Gründer & Geschäftsführer, Blackfort Technology

Zuvor Deputy CISO der Gothaer Solutions (DORA/VAIT-Kontext), mehrjähriger Auditleiter in der Internen Revision der Postbank und Deutsche Bank. Erstautor des ACS/BSI-Leitfadens „Penetrationstests von LLM“ und ständiges Mitglied der KI-Facharbeitsgruppe der Allianz für Cybersicherheit (BSI).

Wie wir eine Instanz für Sie betreiben

Für Event Intelligence und Vulnerability Management gilt Folgendes. Bei den übrigen Produkten legen wir vor der Beauftragung fest, ob sie bei Ihnen oder bei uns laufen.

Eine eigene Instanz je Kunde

Keine gemeinsam genutzte Umgebung, keine Vermischung von Daten. Zum Ende eines Pilotbetriebs wird die Instanz vollständig gelöscht.

Standort

Event Intelligence läuft bei einem deutschen Hosting-Anbieter. Beim Vulnerability Management hängt der Ort von der Engine ab. Was wir selbst betreiben, läuft in Deutschland oder in Ihrer Umgebung. Wählen Sie den Cloud-Dienst eines Herstellers, liegen die Daten in dessen Rechenzentrum, und der Hersteller wird Unterauftragsverarbeiter. Was die jeweilige Wahl bedeutet, sagen wir Ihnen vorher.

Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO

Vor dem Start schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag, der die technischen und organisatorischen Maßnahmen beschreibt; darin benennen wir den Hosting-Anbieter und alle weiteren eingesetzten Dienste als Unterauftragsverarbeiter.

Minimale Angriffsfläche

Auf der Instanz ist genau ein Port von außen erreichbar, und auch der nur für die Adressen Ihres Unternehmens. Unser Verwaltungszugang läuft über einen ausgehend aufgebauten, verschlüsselten Tunnel.

Was auf Ihren Systemen läuft

Auf Ihren Systemen läuft ein schlanker Agent, der Ereignisse und Inventar meldet. Welche Rechte er hat, halten wir in der Anbindungsbeschreibung fest; Sie können ihn jederzeit selbst deinstallieren.

Was auf Ihrer Seite anfällt

Damit Sie den Aufwand vorher einschätzen können:

  • Einen Kickoff-Termin von rund einer Stunde.
  • Die Verteilung des Agenten über Ihre vorhandene Softwareverteilung — auf Wunsch gemeinsam in einer Sitzung.
  • Eine ausgehende Freigabe auf einen Port zu Ihrer Instanz.
  • Einen unterzeichneten Vertrag über die Auftragsverarbeitung.
  • Die vereinbarten Termine zur Einführung und Auswertung.

Häufige Fragen

Muss ich mehrere Produkte nehmen?

Nein. Jedes Produkt steht für sich und lässt sich einzeln beauftragen. Viele Kunden haben genau eines. Auch Event Intelligence und Vulnerability Management sind getrennt buchbar, obwohl sie technisch auf derselben Instanz laufen können.

Was muss ich dafür tun?

Wir richten es ein und betreiben es: Sie stellen keinen Server bereit, betreiben keine Datenbank und pflegen keine Regelwerke. Was auf Ihrer Seite anfällt — die Verteilung eines Agenten, eine Firewall-Freigabe, die Termine zur Einführung — beschreiben wir vor der Beauftragung.

Ist Event Intelligence ein vollwertiges SIEM?

Es erfasst Ereignisse zentral, wertet sie gegen ein Regelwerk aus und meldet, was auffällt. Es ist weder ein durchgehend besetztes SOC noch ein Langzeitarchiv. Für dauerhafte, manipulationsgeschützte Historie gibt es den Log Vault.

Was passiert, wenn nachts um drei eine Regel auslöst?

Die Meldung geht sofort raus, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit. Über welchen Weg sie bei Ihnen ankommt und in welchem Takt wir sie einordnen, legen wir bei der Einrichtung fest. Eine rund um die Uhr besetzte Analyseschicht gehört nicht dazu — dafür brauchen Sie ein SOC.

Was habe ich von der Plattform, wenn ich nur ein Produkt nutze?

Einen Ansprechpartner für Einrichtung und Betrieb und einen einzigen Vertrag über die Auftragsverarbeitung, auch wenn später weitere Produkte dazukommen. Der Nutzen des einzelnen Produkts hängt nicht daran, dass Sie weitere buchen.

Wo liegen meine Daten?

In Deutschland. Was wir für Sie betreiben, läuft auf einer Instanz, die ausschließlich für Ihr Unternehmen bestimmt ist, bei einem deutschen Hosting-Anbieter — im Auftragsverarbeitungsvertrag als Unterauftragsverarbeiter benannt. Beim Vulnerability Management können Sie stattdessen den Cloud-Dienst des Herstellers wählen; dann kommt dieser Hersteller als weiterer Unterauftragsverarbeiter dazu.

Wie viele Systeme kann ich anbinden?

Das stimmen wir vorab ab — vom einzelnen Serversegment bis zur vollständigen Endpunktlandschaft.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir kündigen?

Die Instanz wird vollständig gelöscht, samt der darin erfassten Daten. Den Agenten deinstallieren Sie über dasselbe Verfahren, mit dem Sie ihn verteilt haben — oder wir tun es gemeinsam im Abschlusstermin.

Was kostet das?

Der Preis hängt vom Umfang ab: welche Produkte, wie viele Systeme, wie viel Begleitung. Sie bekommen nach dem Erstgespräch ein Festpreisangebot.

Kontakt aufnehmen

Wir schauen uns Ihre Umgebung an, bevor Sie etwas beauftragen

Im ersten Gespräch klären wir, welches Produkt bei Ihnen am meisten bringt — und welches Sie sich sparen können.