Blackfort Technology
Praktische KI-Schulung am eigenen Ablauf
KI-Schulung

Workshop für Ihr Team

Praktische KI-Schulung am eigenen Ablauf

Ihr Team lernt KI an den Aufgaben, die es wirklich hat, mit dem Werkzeug, das Sie einsetzen. Dazu gehört, wie man Ergebnisse prüft und welche Daten in welches Werkzeug dürfen.

Was diese Schulung anders macht

Ihre Aufgaben statt Beispielfolien

Vorab wählen wir mit Ihnen ein bis drei Aufgaben aus dem Alltag Ihres Teams, etwa Angebote vorbereiten, Mails beantworten, Unterlagen zusammenfassen. Daran wird in der Schulung gearbeitet.

Ihr Werkzeug

Geübt wird mit dem, was bei Ihnen im Einsatz ist oder kommen soll: Microsoft 365 Copilot, ChatGPT oder eine lokale KI.

Sicher nutzen gehört dazu

Welche Daten in welches Werkzeug dürfen, wie man Ergebnisse prüft und woran man manipulierte Inhalte in fremden Dokumenten und Mails erkennt. Das kommt von einer Beratung für Informationssicherheit.

So läuft es ab

  1. Vorgespräch

    Welche Aufgaben, welches Werkzeug, welche Daten, wie viele Teilnehmende. Dauer und Format, vor Ort oder online, stimmen wir hier ab.

  2. Vorbereitung

    Wir bauen die Übungen auf Ihre Aufgaben auf, mit Beispieldaten oder mit Unterlagen, die Sie dafür freigeben.

  3. Schulung

    Kurze Einführung, dann Arbeit an den eigenen Aufgaben: Anweisungen formulieren, Ergebnisse prüfen, Grenzen erkennen.

  4. Danach

    Eine Seite Spielregeln für Ihr Team und eine Übersicht über Inhalte und Teilnehmende für Ihre Unterlagen.

Inhalte

  • Was Sprachmodelle gut können und wo sie Fehler machen, an Ihren eigenen Aufgaben gezeigt
  • Anweisungen so formulieren, dass das Ergebnis brauchbar ist
  • Ergebnisse prüfen: Quellen, Zahlen, erfundene Angaben
  • Welche Daten in welches Werkzeug dürfen, nach Ihren Vorgaben
  • Manipulierte Anweisungen in fremden Dokumenten und Mails (Prompt Injection) erkennen
  • Wann sich ein wiederkehrender Handgriff für eine feste Lösung eignet
Vorgespräch vereinbaren

Anlass Art. 4 KI-Verordnung

Seit Februar 2025 verlangt Art. 4 der KI-Verordnung von Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals. Mit der Neufassung, die seit dem 27. Juli 2026 gilt, ist die Entwicklung dieser Kompetenz zu fördern; ein bestimmtes Niveau jeder einzelnen Person ist nicht gefordert, ein bestimmtes Format auch nicht.

Eine Schulung an den eigenen Aufgaben ist eine naheliegende Maßnahme, und die Übersicht über Inhalte und Teilnehmende hilft bei der Dokumentation. Welche Maßnahmen Sie darüber hinaus brauchen, hängt davon ab, wie Sie KI einsetzen.

Fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung. Stand: Oktober 2026.

Nach der Schulung

Ein Handgriff, der jede Woche wiederkommt?

Oft zeigt sich in der Schulung eine Aufgabe, die sich für eine feste Lösung eignet, etwa Belege in eine Tabelle übertragen oder ein Postfach vorsortieren. Dafür gibt es die KI-Einsteigerpakete.

Zu den KI-Einsteigerpaketen →

Daten im Haus

KI ohne Cloud nutzen

Wenn Ihre Daten das Haus nicht verlassen sollen, kann eine lokale KI das Werkzeug für die Schulung und den Alltag sein.

Lokale KI für Unternehmen →

Warum Blackfort Technology

Wir beraten zu Informationssicherheit und nutzen KI-Werkzeuge in unserer eigenen Arbeit. Deshalb geht es in unseren Schulungen auch darum, wo KI Fehler macht und wie man sich gegen manipulierte Eingaben schützt. Geschäftsführer Christian Gebhardt ist Gründungs- und ständiges Mitglied im Expertenkreis KI-Sicherheit der Allianz für Cyber-Sicherheit und Mitautor des Leitfadens für Penetrationstests von Sprachmodellen (BSI/ACS, 2025).

Häufige Fragen

Ist eine KI-Schulung für Unternehmen Pflicht?

Art. 4 der KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025 von Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals. Seit der Neufassung vom Juli 2026 heißt das: Die Entwicklung der KI-Kompetenz ist zu fördern; ein bestimmtes Kompetenzniveau jeder einzelnen Person ist nicht zu gewährleisten. Ein Format oder Zertifikat schreibt der Artikel nicht vor. Eine praktische Schulung ist eine solche Maßnahme; was Sie darüber hinaus brauchen, hängt von Ihrem Einsatz ab. Das ist eine fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung.

Mit welchem KI-Werkzeug wird geschult?

Mit dem, das Ihr Team nutzt oder nutzen soll, zum Beispiel Microsoft 365 Copilot, ChatGPT oder eine lokale KI. Haben Sie sich noch nicht entschieden, zeigen wir die Unterschiede an Ihren Aufgaben.

Müssen wir dafür echte Unterlagen bereitstellen?

Nein. Wir arbeiten mit Beispieldaten, die Ihren Aufgaben nachgebildet sind. Wenn Sie möchten, nehmen wir Unterlagen dazu, die Sie für die Schulung freigeben.

Für wen ist die Schulung gedacht?

Für Teams, die KI im Alltag nutzen oder nutzen sollen, ohne Vorkenntnisse. Für Führungskräfte, die über den Einsatz entscheiden, lässt sich ein eigener Teil einplanen.

Was kostet die Schulung?

Sie erhalten nach dem Vorgespräch einen Festpreis. Er hängt von Dauer, Zahl der Teilnehmenden und Vorbereitungsaufwand ab.

Welche Aufgabe soll Ihr Team mit KI erledigen?

Nennen Sie uns ein bis drei Aufgaben und das Werkzeug, das Sie einsetzen. Wir schlagen Ihnen Ablauf und Umfang vor.